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Sperrung der Hauptstraße ist amtlich –
Ein Grund zur Freude für Malsch !

Was lange währt, wird endlich gut. Mit Schreiben vom 22. Mai 2007 hat der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises die Sperrung der Ortsdurchfahrt Malsch L 546 für den Schwerverkehr über 7,5 t verfügt. Die CDU hat damit ein politisches Ziel erreicht, das anderefür eine „Utopie“ gehalten haben.
Die CDU-Fraktion dankt Herrn Bürgermeister Werner Knopf für seinen unermüdlichen Einsatz, der letztlich doch zum Erfolg geführt hat. Die von ihm und der CDU vorgebrachten Argumente haben beim Landrat
und dem Straßenverkehrsamt zu der Überzeugung geführt, dass die Ortsdurchfahrt „in weiten Teilen für den Schwerverkehr nur bedingt geeignet ist“. Sowohl „die vorhandene Topographie wie der kurvige Verlauf
bei teilweise beengtem Straßenraum und sehr schmalen Gehwegen“ rechtfertigen die jetzt angeordnete Sperrung.
Für die örtliche CDU ist dies ein ganz besonderer Tag der Freude, weil sie in der Vergangenheit viele Maßnahmen angestoßen und unterstützt hat, die die schwierige und gefährliche Situation in der Hauptstraße
verbessert haben (Verkehrszählungen, Geschwindigkeitsbegrenzung, bauliche Maßnahmen zum Schutz der Fußgänger, bessere Beschilderung, Verkehrsleitplan, Tonabfuhrweg Rettigheim, Vor-Ort-Termine mit Verkehrsexperten und Kreistags-, Landtags- und Bundestagsabgeordneten).

Entscheidende Voraussetzung für die Entlastung der Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr mit schweren Nutzfahrzeugen einschließlich den Tonfahrzeugen war die Tatsache, dass mit der Spange zwischen der K 4169 und der B 39 „eine geeignete und zumutbare Umleitungsstrecke“ zur Verfügung steht. Ortsdurchfahrten von Nachbargemeinden müssen also nicht in Anspruch genommen werden.
Grund zur Freude haben nicht nur die Anwohner der Hauptstraße, weil die Lärmbelästigung und die Verkehrsgefährdung geringer werden. Auch viele Fußgänger und Radfahrer, vor allem ältere Herrschaften sowie Mütter mit Kindern bzw. Kinderwagen dürfen sich freuen. Es bleibt zwar immer noch genügend Pkw-Verkehr in der Hauptstraße. Aber zwei Drittel davon ist „hausgemacht“, d.h. es liegt also weitgehend an uns selbst, rücksichtsvoll und angepasst zu fahren, um das verbleibende Risiko in Grenzen zu halten.
Die CDU-Fraktion wird aber auch künftig Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unterstützen, wie ihr Antrag zur Aufstellung von Geschwindigkeitsmessanlagen zeigt.
Unsere Erfahrung lehrt uns, kleine konkrete Schritte bringen uns einem Ziel
näher als Jammern und Wehklagen. Noch vor zwei Wochen wurde uns Unehrlichkeit und unseriöse Politik vorgeworfen.
Die Sperrung der Hauptstraße für den Schwerverkehr ist eindeutig ein
Erfolg für die politische Arbeit der CDU
. Die „Parteipolitik“ ist also doch
nicht so erfolglos, wie sie von anderen gern dargestellt wird. Es ist schon
peinlich, wenn die Wirklichkeit einen Vorwurf so schnell und so gründlich
widerlegt und gegen den richtet, der ihn erhoben hat.

CDU-Fraktion
Walter Kenz

Sperrung der Ortsdurchfahrt


Verkehrsverhältnis in Malsch
Sperrung der OD Malsch L 546 für den Schwerverkehr
Die L 546 im Zuge der Ortsdurchfahrt Malsch ist in weiten Teilen für den Schwerverkehr nur bedingt geeignet. Die vorhandene Topographie und kurviger Verlauf bei teilweise beengtem Straßenraum und sehr schmalen Gehwegen sind ursächlich für diesen Zustand.
Mit dem Anschluss der K 4169 an die B 39 kann eine geeignete und zumutbare Umleitungsstrecke zur B 3 angeboten werden und damit die Ortsdurchfahrt Malsch vom Durchgangsverkehr mit schweren Nutzfahrzeugen entlastet werden.
Zur Umsetzung dieser Maßnahme werden nach § 45 StVO verkehrsregelnde Maßnahmen angeordnet.
Das ständige Bemühen der Malscher CDU, der Gemeindeverwaltung und des Bürgermeisters Werner Knopf ist damit von Erfolg gekrönt.
Die unbestritten pessimistische Einstellung der FWV - besonders ihres Vorsitzenden - in der Sache, hat sich als ganz klare Fehleinschätzung herausgestellt.
Durch die Beharrlichkeit der Malscher CDU ist die Zerstörung des Naherholungsgebietes "Malscher Aue" - nach Meinung viele Fachleute aus dem Bereich Natur- und Umweltschutz - verhindert worden. Die "Malscher Aue" - ein Kleinod für Menschen, Tieren und Pflanzen wurde erhalten und nicht einem 12 m breiten Asphaltband ( Umgehungsstraße) verbunden mit Brückenbauten geopfert.
Kommunalpolitische Weitsicht und Einsatz für die Sache hat sich gelohnt!


Es ist absolut unbestritten, dass sich jetzt die FWV für die absolut unberechtigten Behauptungen entschuldigen sollte.
Zitat aus der Gemeinde-Rundschau Nr. 20 vom 16. Mai 2007 aus dem FWV-Bericht:

"Absolut und unehrlich und mit seriöser Politik nichts zu tun, ist - wie geschehen - die Ankündigung von Maßnahmen, wie etwa der baldigen Sperrung der Hauptstraße für LKW über 7,5 t . Geschehen ist - wie bekannt - nichts.
Man darf sich nicht wundern, wenn ob solcher Verhaltensweisen immer mehr Menschen immer weniger von Politik, zumindest Parteipolitik, wissen wollen."
( Konrad Fleckenstein)


Dazu passt das folgende Zitat:
Um Recht zu behalten, handeln Besserwisser oft wider besseres Wissen. Edith Tries

Die Malscher CDU hat eine absolut seriöse Politik in der Sache verfolgt und zwar sehr erfolgreich.
Fazit: Es ist nicht gut, wenn man in der Kommunalpolitik "Parteipolitik" ständig an den Pranger stellt, um kurzfristig Punkte zu sammeln.
Das Fegen vor der eigenen Haustür ist manchmal auch ganz hilfreich!