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Die Entlastung der Malscher Ortsdurchfahrt rückt in greifbare Nähe.

Ein Thema, das den Malscher Gemeinderat in der Vergangenheit immer wieder beschäftigt hat, kann bald zu einem guten Ende gebracht werden. Die Bauarbeiten an der Verbindungsspange zwischen B 39 und der Kreisstraße nach Malschenberg gehen ihrem Ende entgegen.
Damit kann der Verkehr von der B 3 über die Malschenberger Kreisstraße direkt auf die B 39 gelangen, ohne eine Ortsdurchfahrt zu berühren.

Es kann also Wirklichkeit werden, was von der FWV (in der RNZ vom 21.03.94) noch als „Utopie“ bezeichnet worden war, nämlich die Sperrung der Malscher Hauptstraße für den LKW-Durchgangsverkehr über 7,5 t.
Wir erinnern uns: Mit 7:6 Stimmen (5 CDU und 2 SPD) hat der Gemeinderat am 02.03.93 den Bau einer Südumgehung abgelehnt. Sie hätte unsere Gemarkung zerschnitten, das ökologisch wertvolle und schützenswerte Naherholungsgebiet „Malscher Aue“ zerstört, ( LWKs würden die Straße als Abkürzung zwischen der A5 und der A6 benutzen) die Umwelt mit weiterem Verkehr zusätzlich belastet, die Flurneuordnung verzögert und verteuert, ohne gleichzeitig die erhoffte Entlastung der Hauptstraße zu bringen, denn zwei Drittel des Verkehrs ist hausgemacht, also nicht dem Durchgangsverkehr zuzurechnen.
Die CDU hat in der Vergangenheit alle Maßnahmen unterstützt, die – wenn auch nicht im gewünschten Umfang - die schwierige und gefährliche Situation in der Hauptstraße verbessert haben (Verkehrszählungen, Geschwindigkeitsbegrenzung, bauliche Maßnahmen zum Schutz der Fußgänger, bessere Beschilderung, Verkehrsleitplan, Tonabfuhrweg Rettigheim, Vor-Ort-Termine mit Verkehrsexperten und Kreistags-, Landtags- und Bundestagsabgeordneten).
Wir freuen uns deshalb, wenn demnächst mit der Herausnahme des Schwerlastverkehrs die Anwohner der Hauptstraße eine spürbare Entlastung erfahren, denn damit ist auch das leidige Thema Tonabfuhr aus der Welt.

Sicher hätten sich alle Beteiligten und Betroffenen eine schnellere Verwirklichung dieser bereits 1993 durch die Gemeinde Rauenberg beantragten Baumaßnahme gewünscht. Aber es ist in der Regel hilfreicher, mit langem Atem und vielen kleinen Schritten ein Ziel anzustreben, als nicht realisierbaren Wunschträumen nachzujagen.
Immer wieder wird dieses ökologisch wertvolle Naherholungsgebiet "Malscher Aue" von der politischen Prominenz aus dem Landwirtschaftsministerium von den Vertretern der Flurbereinigung besichtigen lassen.. Selbst die Personen, die vor Jahren dieses Gebiet mit einer Straße zerstören wollten, präsentieren jährlich stolz einen der schönsten Ortsrändern im Rhein-Neckar-Kreis.
Die Entscheidung der CDU-Fraktion aus dem Jahre 1993 wird dadurch nachträglich auch durch die damaligen Gegner bestärkt.

Für die CDU-Fraktion
Walter Kenz und Robert Krippl
Sperrung der Ortsdurchfahrt