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Erhebung von Gebühren

Satzung zur Änderung über die erhebung von Gebühren beim Jahrmarkt!
Stellungnahme: Rüdiger Bös

Der Jahrmarkt in Malsch ist einer der wichtigsten Termine im Veranstaltungskalender.
Nahezu alle Vereine beteiligen sich neben unzähligen Warenhändlern an diesem Event.
Leider war im letzten Jahr kein Platz vorhanden um Autoskooter aufzubauen aber ein Karusell und sonstige Geschicklichkeitsspiele, sind immer vorhanden.
Um die anfallenden Kosten für den Jahrmarkt zu decken, werden für die verschiedenen Teilnehmer unterschiedliche Gebühren erhoben.
Wie durch die Erläuterungen von Herrn Knopf / Frau Wacker zu entnehmen war, reichen die Gebühren bei weitem nicht aus um die Ausgaben zu decken.
Seit 2013 hat sich nun zusätzlich noch das Gebührensystem für Musiknutzung an Straßen und Dorffesten verändert. Da nach Ansicht der GEMA , jeder Teilnehmer direkt oder auch indirekt von der Musik profitiert, sollen auch alle zur Kasse gebeten werden.
Die Änderung sieht zusätzlich vor, dass die Kosten pauschal vom Veranstalter zu tragen sind.
Der Malscher Jahrmarkt hat eine Fläche von 6806 Quadratmetern, dafür wurden von der GEMA im letzten Jahr 2478 € berechnet.
Für den Anbieter von Livemusik bzw. Musik aus Tonträgern, werden sich die Kosten nicht erhöhen. Für alle anderen Marktteilnehmer, entsteht durch die Neuverrechnung eine Gebührenerhöhung
Bei der Zusammenstellung der jährlichen Ein- und Ausgaben, ergibt sich eine Defizit von ca. 10000 € pro Jahr.
Um dieses Defizit zumindest ansatzweise zu decken, ist es notwendig die Gebührenhöhe, wie vorgeschlagen anzupassen.
Was mich persönlich sehr beschäftigt, ist die Tatsache, dass beim Mälscher Jahrmarkt kein Platz mehr vorhanden ist, um Autoscooter aufzustellen. Wir müssen uns Gedanken machen, wo man sowohl "Boxautos" als auch ein Kinder-Karusell aufstellen kann.

Die CDU Fraktion stimmt der Satzungsänderung mit den neuen Gebühren zu.