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Treffen im November 2012

Der CDU-Gemeindeverband und die CDU-Gemeinderatsfraktion haben die einzige öffentliche Veranstaltung zum Baugebiet "Sauermichel" durchgeführt. Mehr Bürgerinformationen durch die Verwaltung wurden gewünscht - Bürgerversammlung!
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Treffen im Juni 2012

Die Malscher CDU lädt die Bürgerschaft herzlich ein!
„Arabellion – Islam – Europa“
Ein Vortrag mit anschließender Diskussion
Referent: Pastoralreferent Josef Eisend (Katholisches Dekanat Wiesloch)
Am 6.Juni um 20 Uhr im Nebenzimmer der Besenwirtschaft Reblaus

Frühjahr 2011 in Tunis und Kairo, und dann in den anderen arabischen Ländern, versetzte uns in Europa zugleich in Bewunderung und Schockstarre. Faszinierend nahmen wir wahr, was sich dort mittels moderner Medien an revolutionärem Flächenbrand entfachte. Unsicherheit in Einschätzung und Prognose ließen uns erstarren, weil wir nicht wussten, wo wir stehen sollen und gebraucht werden. Eine bildungshungrige Generation ‚Facebook‘ trieb die Revolution voran! Was bewirken nun aber demokratische Wahlen? Darüber ins Gespräch zu kommen und Auskunft erhalten über Ursachen, Ausbruch und den weiteren möglichen Verlauf der arabischen Revolution, soll dieser Abend ermöglichen. Prognosen alarmieren und geben Anlass zur Hoffnung: Denn es liegt nicht zuletzt in der Hand des Westens, ob aus der Auflösung der arabischen Diktaturen die Chance auf ein gedeihendes, blühendes Miteinander von Abendland und Morgenland erwächst – oder ob in den destabilisierten Nationen Bürgerkriege und eine kollabierende Wirtschaft Hunderttausende, ja Millionen junger Menschen auf den Weg nach Norden zwingen, wo sie die überalterten Gesellschaften Europas zu überlaufen drohen. Muss sich der Westen wirtschaftlich und politisch engagieren, um den Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive zu eröffnen? Oder offenbart der Islam mit seiner Doppelbödigkeit einen Bumerang-Effekt, den es lohnt kennenzulernen, und müssen wir erst lernen damit umzugehen? Vielleicht kann uns für ein besseres Verstehen und Weitersehen die Entwicklung hier in Europa und in Deutschland weiterhelfen. Denn hier ringen auf säkularem Boden die Geistesströme des Abend- und Morgenlandes, Christentum und Islam, je auf ihre eigene Art und Weise, um miteinander ihre Gewichtung und Bedeutung zur Geltung zu bringen. Hat Europa noch den Blick und die Kraft für eine gemeinsame Zukunft?

"Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Arabellion - Islam - Europa“ vom 6. Juni

Mitglieder wie Gäste des CDU-Gemeindeverbands folgten den Ausführungen des Theologen Josef Eisend im Nebenzimmer der Besenwirtschaft Reblaus. Für viele der Interessierten neu waren die historischen Grundlagen des Islam und die daraus resultierenden Fakten und Sichtweisen, die der Pastoralreferent beim katholischen Dekanat Wiesloch in seinem Vortrag zu Gehör brachte. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse des Arabischen Frühlings betrachtete er gemeinsam mit den Zuhörern die historischen Wurzeln dieser Weltreligion. Die Komplexität der Gemeinsamkeiten wie Unterschiede von Islam und Christentum prägten den Vortrag. Auch in der anschließenden Diskussion wurden diesbezüglich noch viele Fragen aufgeworfen. Das christliche Menschenbild und das des Islam unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht, analysierte Josef Eisend. Dies betrifft im Resultat auch die Ausgestaltung der Gemeinschaft der Gläubigen. Ein Kerngedanke im heutigen Vergleich beider Religionen kann in der Auslegung der Werte Menschenwürde, Freiheit und Gerechtigkeit gesehen werden, so Josef Eisend. Gläubige Muslime bringen diese Werte direkt mit der Religion in Verbindung. In unserer säkularen Gesellschaft hingegen stellen sie mittlerweile religionsfreie Eigenwerte dar. Islamische Herrschaftssysteme stehen gemäß des Islam im Zwiespalt, die Einheit von Religion und Politik zu gewährleisten. In welche Richtung bewegen sich die Länder des Arabischen Frühlings? Hin zu säkularen Staaten, die die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der vereinten Nationen“ anerkennen oder gibt es Tendenzen zur Scharia gemäß der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“? Welche Auswirkungen hat das auf das Zusammenleben in Europa? Viele Aspekte nahmen an diesem Abend Raum ein. In der Diskussion wurde lebhaft und teils leidenschaftlich über das aktuelle Wirken der Salafisten gesprochen und deren Missbrauch von Freiheitsrechten. Josef Eisend kennt diese Einwände. Er, aber auch viele Besucher, verwiesen in diesem Zusammenhang auf die Stabilität des Rechtsstaates und die Verlässlichkeit des Grundgesetzes. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe allen gefährlichen Tendenzen auf unsere bewährte demokratische Grundordnung entgegen zu treten – von welcher Seite auch immer diese kommen mögen. Das Thema Integration stand im Mittelpunkt der langen Aussprache. Josef Eisend warb während der Veranstaltung immer wieder für einen Dialog der Religionen. Jeder einzelne ist gefordert den Anderen und dessen Sicht der Dinge wahr zu nehmen und verstehen zu wollen. Mit dem Blick auf den Katholikentag in Mannheim stellte er fest, dass es schon einiges an wertschätzendem Mit- und Füreinander der Religionen gibt. Josef Eisend wollte mit seinem Vortrag und der gemeinsame Aussprache einen Beitrag für mehr Verständnis leisten. Dies ist ihm gelungen. Die Vorstandschaft des CDU-Gemeindeverbands bedankt sich deshalb herzlich für eine aufschlussreiche Veranstaltung.

Arno Maier, Pressewart"

Treffen im März 2012

Robert Krippl informiert über die Kosten

Am 1. März 2012 findet unser nächstes Monatstreffen (Stammtisch) statt. Wir treffen uns dazu um 19 Uhr in der Letzenbergstube.

Die Stammtische werden ab März regelmäßig am jeweils ersten Donnerstag eines Monats veranstaltet (falls dieser auf einen Feiertag fällt, dann der Donnerstag der folgenden Woche). Im August ist Sommerpause. Eine Übersicht über die Veranstaltungsorte und Termine wird im März in der MGR veröffentlicht und per Mail versendet.


Rückblick auf das Monatstreffen vom 9. Juni



Gäste und Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands redeten gemeinsam über die im Juli anstehende Entscheidung im Gemeinderat, das Lehrschwimmbecken zu renovieren und weiter zu betreiben oder zu schließen.

Dazu hatten Robert Krippl (Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion) und Uwe Schnieders (1. Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands) zwei Plakate vorbereitet. Sie stellten die geschätzten Kosten für die Renovierung und für den Fall der Schließung des Beckens gegenüber. Aus den Reihen der Gäste kam die Frage auf, wie belastbar die Zahlen seien und wie diese hergeleitet wurden. Hier könne lediglich auf die von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Daten zurück gegriffen werden, so Krippl und Schnieders. Insbesondere die Alternativen der Verwendung des Raumes im Falle eines Rückbaus und die damit verbundenen Umbaukosten ließen Nachfragen aufkommen. Was bei Schließung des Beckens mit der Räumlichkeit konkret und in welchem Zeitraum geschehen soll, liegt bisher im Ungewissen.

Wie viele Personen nutzen das Becken bzw. auf welche Anzahl an Besuchern pro Jahr würden sich die Investitionskosten und der jährliche Aufwand für den laufenden Betrieb verteilen? Ist eine kostengünstige sachkundige Schwimmaufsicht in Zukunft gewährleistet, wenn Herr Klefenz diese nicht mehr sicher stellen kann? Kann ein Förderverein für das Becken ins Leben gerufen werden und von wem? Und würde dieser überhaupt nennenswert die Kosten für die Gemeinde dämpfen?

Immer wieder stand auch die Wichtigkeit des Schwimmens als sportliche Betätigung für die Kleinen und Kleinsten im Fokus der Diskussion. Die Schule in Malsch schätzt das Lehrschwimmbecken sehr. Im Falle der Schließung ist der Schwimmunterricht in benachbarten Gemeinden zu halten. Auch die Kurse der Volkshochschule nutzen gerne das Bad vor Ort. Die positive Wirkung des Schwimmens wurde uneingeschränkt akzeptiert. Erlernt werden kann es jedoch auch in umliegenden Bädern, so einige Stimmen. Diese gaben zu bedenken, dass künftigen Generationen keine unzumutbaren Schulden der öffentlichen Haushalte aufgebürdet werden dürften. Das würde dann genau die Altersgruppe treffen, die im Moment den Nutzen aus dem Malscher Lehrschwimmbecken zieht.

Wir danken unseren Gästen und Mitgliedern für die lebhafte Diskussion und die Anregungen. In den kommenden Wochen sind nun seitens der Gemeinderäte noch Sachverhalte und Fragen zu klären und letztlich individuelle Entscheidungen zu treffen.

Arno Maier, Pressewart
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Monatstreffen im Dezember

Rückblick Monatstreffen Dezember

Mit 18 Gästen gut besucht war die Veranstaltung am vergangenen Donnerstag im Gasthaus Letzenbergstube. Mittlerweile haben die Monatstreffen einen Stamm an treuen Besuchern, neue Gesichter gesellen sich immer wieder dazu. Aus den Diskussionen in der Gruppe zu aktuellen lokalen wie überregionalen Themen ergeben sich naturgemäß Denkanstöße für die Teilnehmer – und auch wichtige Informationen für die teilnehmenden Gemeinderäte als kommunale Entscheidungsträger. In gleicher Weise informieren diese über die politischen Themen in der Gemeinde. Wir freuen uns auf die kommenden Treffen dieser Art und laden Bürgerinnen und Bürger dazu herzlich ein.

Monatstreffen im November

Monatstreffen November am 04.11.2010 im Restaurant zum singenden Koch. Unter den Teilnehmern war auch Alois Spieler, Ehrenbürger der Gemeinde. Ein Schwerpunkt in der Diskussion bildete die finanzielle Situation im Bund, bei den Ländern und Gemeinden. Die jüngeren unter den Teilnehmer brachten ihre Sorgen über den Verschuldungsgrad zum Ausdruck. Ein hoher Schuldenstand würde die Zukunftschancen der jungen Leute spürbar beeinträchtigen. Die Schulden von heute sind die Steuerbelastungen von morgen, lautete eine Aussage. Die Runde war sich einig, dass auch die Ausgaben der Gemeinde sorgfältig geprüft werden müssen, um eine höhere Verschuldung zu vermeiden. Weitere Themen waren das Schulschwimmbad, die Neufassung der Abwassersatzung und die damit verbundene neue Herleitung der Abwassergebühren, die guten Angebote an Kinderbetreuungsplätzen, die Versorgung mit DSL und die Errichtung eines neuen Grabfeldes auf dem Friedhof. Fazit des Abends: Die monatlichen Treffen der Malscher CDU zeigen deutlich, dass ein Interesse am kommunalpolitischen Geschehen besteht und die Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungen mitreden wollen.Arno Maier, Pressewart

Die Einbeziehung der Bürgerschaft in die Meinungsbildung ist der Malscher CDU von besonderer Bedeutung
Monatstreffen für Bürgerinnen und Bürger am 4. November im Zehntkeller
Zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch und gegenseitigen Kennenlernen möchte Sie der CDU-Gemeindeverband schon jetzt sehr herzlich einladen. Dazu dürfen Sie sich gerne ab 19 Uhr im Restaurant "Zum singenden Koch" einfinden.
Ein Diskussionspunkt: Wo kann die Gemeinde sparen!

Die Tagesordnung ist thematisch nicht festgelegt und entwickelt sich aus den Gedanken und Beiträgen, die am jeweiligen Abend in die Runde getragen werden. Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands und CDU-Gemeinderäte sind die Gesprächspartner. Geben Sie sich und uns die Möglichkeit eines fachlichen wie persönlichen Dialogs. Den Veranstaltern liegt dabei am Herzen, vor dem Hintergrund folgender Punkte miteinander zu reden:
Der Ort Malsch und Überregionales
Welche Geschehnisse und Entwicklungen betreffen, bewegen und interessieren die Bürger in Bezug auf den eigenen Ort und über dessen Grenzen hinaus?
Vielfalt der Meinungen
Welche Ansichten haben die Bürger zu den unterschiedlichen Themen und welche Denkanstöße können somit gegenseitig anregen?
Begegnung der Generationen
Menschen unterschiedlichen Alters können und sollten voneinander lernen. In welchen Punkten unterscheiden oder gleichen sich die Denkweisen und Auffassungen der Altersgruppen und was kann als gemeinsame Erfahrung genutzt werden?
Gesprächskultur und Vertrauensbildung
Wer sich kennt und miteinander redet hat und gibt die Chance auf Informationen, ermöglicht sich und anderen eine umfänglichere Meinungsbildung und fördert die Transparenz von Entscheidungen.
Ziel
Bürger äußern ihre Anliegen und begeben und finden sich in kommunalpolitischen Abläufen und Entscheidungen.

Monatstreffen im Oktober

Rückblick auf das Monatstreffen vom 7. Oktober in der Gaststätte Uhlandshöhe. Mit 18 Teilnehmer gut besucht und von lebhafter Diskussion geprägt war die dritte Veranstaltung dieser Art, die jeweils am ersten Donnerstag eines Monats stattfindet. Nach einigen Punkten mit Bezug auf unsere Gemeinde (Berichte aus dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Malsch) war ein aktuelles Thema aus der Tagespolitik schnell in den Mittelpunkt gerückt. Es wurde über die Rede des Bundespräsidenten anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen gesprochen. Im Hinblick auf die in den letzten Wochen geführte Integrationsdebatte hätte sich die überwiegende Mehrheit der Erschienen eine unmissverständliche Formulierung des Bundespräsidenten (siehe Schreiben unten) gewünscht. Ein Mitglied des CDU-Gemeindeverbands schlug vor, dem Bundespräsidenten diesbezüglich einen Brief zu schreiben. Der gemachte Textvorschlag wurde in der Runde besprochen und Anregungen zu Inhalt und Formulierung aufgenommen. Es wurde deutlich, dass es der Basis ein ernsthaftes Anliegen war, diesen Brief abzuschicken und in der Gemeinderundschau darüber zu berichten. Fast einstimmig fiel das Votum dafür aus. Deshalb wurde die Vorstandschaft gebeten, nach erfolgter interner Zustimmung, die Versendung im Namen des Gemeindeverbands zu veranlassen. Der an diesem Abend gemachte Vorschlag fand auch bei der Mehrheit der Vorstandsmitglieder der Malscher CDU Zustimmung.


Arno Maier, Pressewart

Monatstreffen - Stammtisch

Aus der Arbeit des CDU-Gemeindeverbands
Am vergangenen Donnerstag fand das Monatstreffen im September statt. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort hieß das Ziel Besenwirtschaft Reblaus. In lockerer Runde wurde über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gesprochen. Von den globalen und bundespolitischen Bühnen ging es dann vor die eigene Haustür in Malsch. Hin zu konkreten Fragestellung, bei denen die Bedingungen und Notwendigkeiten vor Ort maßgebend und entscheidend sind. Es rückten Fragestellungen der zurückliegenden Sitzungen des Gemeinderates in den Mittelpunkt. Die Mischung macht es aus. Ältere und jüngere Mitglieder des Gemeindeverbands und der Gemeinderatsfraktion diskutierten lebhaft. Frische Aspekte und wertvolle Erfahrung spiegelten sich in den Wortbeiträgen wieder. Über die Meinungen der Anwesenden hinaus, wurden auch Anregungen Dritter eingebracht. Es sind genau diese Anregungen, die hilfreich sind, eine Meinungsbildung auf eine breitere Basis stellen zu können. Der persönliche Beitrag von Bürgerinnen und Bürgern ist uns deshalb wichtig. Die Treffen werden auch aus diesem Grund nun im monatlichen Turnus regelmäßig fortgesetzt. Neben fachlichen und sachlichen Aspekten ist auch der persönliche Austausch Sinn und Zweck dieser Veranstaltungsreihe.

Eine Einladung zu den regelmäßigen Monatstreffen ergeht in erster Linie an Gäste, an Bürgerinnen und Bürger. Zu einer Teilnahme haben Sie an jedem ersten Donnerstag eines Monats Gelegenheit. Inhaltliche Angaben dazu und Daten zu Uhrzeit und Treffpunkten finden Sie in den davor erscheinenden Gemeinderundschauen. Es ist angedacht, bei der Einkehr zwischen den Gaststätten im Ort zu wechseln. Auch Vereine und Einrichtungen unserer Gemeinde stehen als Orte der Veranstaltung im Blickpunkt. Wir möchten damit eine konkrete Möglichkeit des gemeinsamen Austauschs und des Kennenlernens schaffen. Wir freuen uns, wenn Sie bei Gelegenheit diese Einladung annehmen!

Arno Maier, Pressewart